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Liebe Leser*innen

Die Spatzen pfeifen's vom Dach

Fridays gegen Altersarmut

2. Mahnwache - Vorortbericht: Wir bleiben dran, trotz heftigem Gegenwind


Rentner, die Früchte ihrer Arbeit im Müll suchen müssen

Auch wenn es ehrliche Bürger sind, die diese Mahnwachen organisieren, so wie auf der, bei der ich anwesend war. Einige Berichterstatter signalisieren, dass Mahnwachen zum Thema Altersarmut generell nicht stattfinden sollten bzw. dürften. Denn die sind ja alle Rechts.

Da gibt es doch einen Berichterstatter, der sich von über 200 Mahnwachen 20 herausgepickt hat.

Sehr clever vom Autor den Artikel vom Januar, auf den Februar vorzudatieren.


Was kann denn unsere Organisatorin dafür, wenn sich die Rechten genau an dem Tag auch dahin stellen wollen. Sofort heißt es, dass mit ihnen sympathisiert wird.

Vielleicht sympathisiert der Autor eines solchen Artikels ja selbst mit diesen Leuten, weil er genau darüber informiert und nur darüber, wo sich diese künftig zusammenfinden können und werden?


Angenommen es stellten sich Anhänger einer Sekte daneben, dann wird an den Haaren herbeigezogen, die Vertreter gegen Altersarmut seien Sektenmitglieder.

Es sind auch alle Fußballfans Hooligans? Und gebt acht, wenn ihr das nächste mal ins Kino oder auf ein Konzert geht, ihr könntet neben einem AfD-Wähler sitzen oder stehen und das könnte gesehen werden.


Neben unsriger Mahnwache befand sich ein Stand

einer christlichen Gemeinschaft.


Unsere Mahnwache in Bietigheim-Bissingen, bestand aus dem Kern von fünf Leuten. Sieben weitere waren neu dabei. Wir durften sie bei uns begrüßen, da in ihrem Ort aus Angst vor weiteren Drohungen, keine mehr angemeldet wurde.


Aus organisatorischen Gründen wurde diesmal ein anderer Standort gewählt, was dem Erfolg keinen Abbruch tat. Wieder fleißig Flyer verteilt und gute Gespräche geführt.


Die Polizei habe ich nur einmal kurz vorbeifahren sehen.


Wir werden uns künftig auch zu einem Stammtisch zusammenfinden. Die Sache ist richtig und wichtig, deswegen plädiere ich dafür:


Aufgeben ist keine Option!

Mit solidarischen Grüßen

Eure Jenny

 

*Danke an Birgit für die Fotos :-)


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